Serverklassen unterscheiden sich vor allem durch Ressourcengarantie, Isolation und Verantwortung im Betrieb.
Vergleiche helfen, die richtige Balance zwischen Budget, Kontrolle und Performance zu finden.
Kurz erklärt: vServer, VDS und dedizierte Server unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Ressourcenzuteilung, der Performance-Konstanz und dem Grad der Kontrolle. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt stark vom Einsatzzweck, der Last und den technischen Anforderungen ab.
Ein vServer ist ein virtueller Server, der sich Hardware mit anderen vServern teilt. Die Virtualisierung (z. B. KVM) sorgt für eine klare Trennung der Systeme, jedoch können sich mehrere Instanzen CPU- und I/O-Ressourcen teilen.
Ein VDS kombiniert Virtualisierung mit dedizierten CPU-Kernen. Während Speicher und Netzwerk weiterhin virtualisiert sind, stehen die Rechenkerne exklusiv zur Verfügung.
Ein dedizierter Server ist physische Hardware, die vollständig einem Kunden gehört. Alle Ressourcen stehen exklusiv zur Verfügung, ohne Virtualisierung oder Fremdlast.
Reicht ein vServer
für mein Projekt?
Ja, solange keine dauerhaft hohe CPU- oder I/O-Last entsteht.
Wann ist ein VDS
besser als ein vServer?
Wenn konstante CPU-Leistung wichtig ist, z. B. bei Gameservern oder
Shops.
Wann brauche ich
einen dedizierten Server?
Bei hoher Dauerlast, speziellen Hardware-Anforderungen oder
maximaler Isolation.
Die verschiedenen Serverarten werden bei dashserv so angeboten, dass klare Leistungsabstufungen bestehen, Ressourcen transparent zugeteilt werden, ein Wechsel zwischen Servertypen möglich ist und unterschiedliche Projektgrößen abgedeckt werden. So kann eine Infrastruktur mit dem Projekt mitwachsen, ohne frühzeitig überdimensioniert zu sein.
Die richtige Wahl hängt immer vom konkreten Einsatzzweck ab – nicht von der maximal möglichen Leistung.